queerfilm festival Bremen
Der queerfilm des Monats im Programm des CITY 46:
Weekend
GB 2011, Regie: Andrew Haigh, mit: Tom Cullen, Chris New, 94 Min., OmU
Freitag Abend. Russell zieht es in eine Bar, auf der unbestimmten Suche nach einem Partner für die Nacht. Mit dem gleichaltrigen Glen geht er nach Hause. So beginnt ein Wochenende in Bars und Schlafzimmern, mit Alkohol und Drogen, Miteinander reden und Sex – ein Wochenende, das das Leben der beiden jungen Männer verändern wird.
Termine: Fr. 3.2. + Mo. 5.2. Um 20.30 Uhr, Di. 7.2. Um 18 Uhr
Mehr Infos zum Film: Weekend
Ausserdem möchten wir auf Filme im Programm des CITY 46 hinweisen, die von queer interest sind:
The Wizard of Oz
USA 1939, Regie: Victor Fleming, mit Judy Garland, Frank Morgan, Ray Bolger, 107 Min., OmU
Der Kultfilmklassiker des cupboard-kinos schlechthin, er begründete Judy Garlands Ruf als schwule Ikone, die vom Advocate als The Elvis of homosexuals bezeichnet wurde und in Zeiten der Verfolgung im homosexuellen Sprachgebrauch der gegenseitigen gefahrlosen Identifizierung diente. Are you a friends of Dorothy's? klang für Außenstehende unverdächtig. Die Akzeptanz normabweichender Charaktere kennzeichnet die Handlung und der das Glück des Titelsongs liegt wohl immer noch somewhere over the rainbow.
Termine: Mi. 1.2. um 18:00 Uhr + Do 2.2. um 20:00 Uhr
Ein weiterer Film, der auf der letzten Berlinale von uns gesichtet und für das queerfilm-festival in Betracht gezogen wurde, obwohl er nur eine schwule Nebenfigur hat, ist Bullhead. Wir fanden den Film sehr gut, aber es ist die Warnung angebracht, dass der Film nicht für zart besaitete Menschen ist, da er körperliche Gewalt und Übergriffe thematisiert.
Bullhead 
Belgien 2011, Regie: Michaël R. Roskam, mit Matthias Schoenaerts und Jeroen Perceval, 129 Min.
Der Film spielt in der flandrischen Provinz unter Bauern und ist ein Psychothriller über die Hormonmafia und männlichen Körperkult.
Termine: Do 23.2. + Fr 24.2. + Di 28.2. + Mi 29.2. um 18:00 Uhr, Sa 25.2.+ So 26.2.+ Mo 27.2. um 20:30 Uhr